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FHK-Bericht: Bewohner*innenperspektive auf den Schutz vor digitaler Gewalt im Frauenhaus

Inhalt

Betroffene von häuslicher Gewalt erfahren zunehmend auch Gewalt über digitale Medien und Geräte. Digitale Gewalt kann die Türschwellen der Frauenhäuser überschreiten und stellt somit eine steigende Gefahr für den Schutz beim Frauenhausaufenthalt dar.

Im Jahr 2022 hat FHK eine qualitative Befragung aktueller und ehemaliger Bewohner*innen von Frauenhäusern zum Schutz vor digitaler Gewalt im Frauenhaus durchgeführt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Befragung bietet einen exklusiven Einblick und neue Erkenntnisse zur Perspektive der Betroffenen.

Für den Bericht wurden qualitative Interviews mit aktuellen und ehemaligen Frauenhaus-Bewohner*innen durchgeführt. Aus der Betroffenenperspektive wird thematisiert, was benötigt wird, damit Frauenhäuser auch Schutzräume vor digitaler Gewalt sind. Der Bericht entstand im Rahmen des FHK-Projektes „Schutz vor digitaler Gewalt unter Einbeziehung der Datensicherheit im Frauenhaus“, das von 2019 bis 2022 stattfand.

Die Publikationen richtet sich an Fachkräfte aus dem Gewaltschutz und angrenzenden Berufsfeldern sowie politische Entscheidungsträger*innen, Journalist*innen und die breite Öffentlichkeit.

Der Bericht steht unten zum Download zur Verfügung:

Buchcover mit leuchtender, neonfarbener Tür in Blau und Pink, Titel 'Bewohner*innenperspektiven auf den Schutz vor digitaler Gewalt im Frauenhaus'